Der Ausgangspunkt.
Ein Architekturportfolio soll die Qualität einer räumlichen Idee vermitteln und zum passenden Projekt führen. LINEA verbindet sechs Interiorstudien: Wohnräume, Treffpunkte und Arbeitsorte.
Eine redaktionelle Komposition gibt der Architektur Raum. Tageslicht, weiße mineralische Flächen und filigrane Typografie prägen die Identität. Projektverzeichnis, kombinierte Filter, teilbare URLs, Galerien und Briefing führen vom ersten Eindruck zum nächsten Schritt.
Licht. Material.
Eine klare Struktur.
Ein Raum mit Präsenz.
Eine großzügige Architekturszene eröffnet das Portfolio. Drei ausgewählte Studien lassen sich mit Vor- und Zurück-Schaltflächen erkunden. Jede zeigt Name, Ort, Fläche und Projektlink. Das Tempo bestimmt der Besucher.
Eine Kollektion mit Rhythmus.
Die Startseite verbindet eine lichtdurchflutete Wohnung, einen versetzten Arbeitsraum und ein Cafépanorama. Ein hellblauer Abschnitt zum Ansatz ergänzt die Bilder um eine architektonische Linienzeichnung. Feine Linien und sorgfältige Nummerierung geben der Sammlung ihren Rhythmus.
Sechs Studien, ein Inhaltssystem.
Katalog und Projektseiten greifen auf dieselben Inhalte zu. Typ, Jahr und Raster- oder Listenansicht stehen in der URL. Direkte Links stellen eine Auswahl wieder her, der Browserverlauf folgt ihr, ein leeres Ergebnis bietet einen klaren Neustart.


Eine Kollektion.
Zwei Ansichten.
Das Raster gibt jedem Bild Raum. In der Liste lassen sich Namen, Ort, Typ, Jahr und Fläche bequem vergleichen. Die Auswahl bleibt beim Wechsel erhalten.


Eine Studie öffnen.
Genauer hinsehen.
Jedes Projekt verbindet Aufgabe, räumliche Antwort, Materialrichtung und Leitfrage. Vier Visualisierungen öffnen sich in einer Galerie. Vor, Zurück, Pfeiltasten und Escape unterstützen das Erkunden; beim Schließen kehrt der Fokus zum Ausgangsbild zurück.
Ein interessantes Projekt kann in den eigenen Entwurf übernommen werden. Raum beschreiben, Zusammenfassung prüfen und die Details vor einem Gespräch verfeinern.
Gefilterten Projektindex ausprobierenEine eigene Bildsprache.
Ein klarer Kontext.
Licht, Proportion und Material prägen die Bildsprache. Innenhofblicke, Leseraum, Café und Materialdetails geben jedem Projekt seine eigene Atmosphäre.
Leichte serifenlose Typografie, ein architektonisches Raster und ein eisblauer Akzent bilden eine präzise Gestaltungssprache. Weißraum lenkt den Blick auf Proportion, Material und die Räume selbst.
LINEA ist eine eigenständige Architekturportfolio-Studie von Bureau Fast. Sie untersucht räumliche Ideen durch redaktionelle Gestaltung und Architekturvisualisierung.
Klar, in jedem Maßstab.
Die breite Desktopkomposition wird mobil zu einer konzentrierten Abfolge. Projektinformationen bleiben nah am Bild, die Bedienung bleibt beim Ansichtswechsel klar.
Die Arbeit entdecken.
Das Projekt verbindet die Freude am Betrachten mit einem nützlichen Weg durch die Räume. Jede Ansicht führt zu einem genaueren Blick oder zum Anfang eines neuen Entwurfs.
Die sechs Studien öffnen